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Rückblende

Panikroom in Niederurnen

Die diesjährige Turnrevue Niederurnen stand unter dem Moto «Im Notfall spintisierts». Im Spital war einiges los und nicht alles ging mit rechten Dingen zu und her, kamen doch Oberschwester Berti immer wieder Patienten abhanden. Zumindest kamen keine Zuschauer «abhanden» und die Turnenden Vereine konnte ihr Programm vor ausverkauften Reihen zeigen.

Von Ursi Küng

Spitalbesuche sind selten beliebt, es sei denn, man ist auf dem Weg in den Kreissaal und freut sich auf den Nachwuchs. Doch Max erging es anders – der Nachwuchs kam ohne ihn auf die Welt, denn er selbst fand sich in einem Spitalbett wieder – von oben bis unten eingegipst!

Ein bunt gemischtes Schwesternteam

Oberschwester Berti wurde verstärkt durch Veronika, Gordula, Theresa und nicht zu vergessen die Lernschwester Samantha. Flirten mit den jungen Ärzten, lästern über die Patienten und dennoch gingen sie pflichtbewusst ihrer Arbeit nach. Assistenzarzt Rainer Stoss war auch immer zur Stelle und der erfahrene Dr. Coniglio versuchte auf seine Weise, den Patienten zu helfen.

Patienten verschwanden …

Der eingegipste Max erhielt dann mit Hugo einen Bettnachbarn mit einer Gallenkolik. So schmerzhaft dies auch war, so stark war auch sein Wunsch nach einer Zigarette. Und so machten Max und Hugo kurzentschlossen einen kleinen Ausflug durch die Spitalgänge. Aber nicht nur sie, auch andere Patienten verschwanden aus ihren Zimmern. Immer wieder schlich Dr. Coniglio durch die Gänge, um geeignete Versuchspatienten für seine Ideen zu finden. Kurzerhand packte er dann schliesslich auch Max ein, der – voll eingegipst – sich natürlich nicht wirklich wehren konnte.

… und tauchten wieder auf

Oberschwester Berti verzweifelte immer mehr, so schien doch immer in ihrer Schicht ein weiterer Patient zu verschwinden. Schliesslich kam sie aber dem unheimlichen Dr. Coniglio doch noch auf die Schliche und konnte die Patienten aus ihrer misslichen Lage befreien und Dr. Coniglio wurde endlich selbst ein eine Zwangsjacke gesteckt.

Ein grosses Dankeschön geht an Patrick Rhyner, der das OK-Präsidium neu übernommen hat und sich nicht vor Neuerungen gescheut hat. Auch dem Rest des OKs, den Reigenleitern, allen fleissigen Helfern und Verantwortlichen vor und hinter der Bühne und natürlich allen Turnerinnen und Turnern ein herzliches Danke. Wir freuen uns alle schon auf die nächste Turnrevue.